GUTS PIE EARSHOT haben sich mit der Züricher Musikerin L.N/A zu einer Kollaboration unter dem Namen "SUBVASION" zusammengeschlossen.
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Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern und DJ ́s ist für GUTS PIE EARSHOT nichts Neues, nun wagt man sich einen ganzen Schritt weiter und fusioniert den instrumentalen Cello-basierten Punk ́n ́Bass von GUTS PIE EARSHOT mit L.N/A ́s melancholischem Breakcore, Live-Elektronik und Techno.

Musikalisch bewegt man sich also ein starkes Stück Richtung Elektro, Ambient und Techno, ohne aber die Punk-Roots völlig zu vergessen. Das Ganze klingt derartig ausgereift und souverän als hätten beide Musikerkollektive nie etwas anders getan.
Biografie
Schon länger hatten GUTS PIE EARSHOT Lust auf ein Nebenprojekt, in dem die beiden musikalische Ideen ausleben können, die sie bei GUTS PIE EARSHOT bewusst oder unbewusst unterlassen.

Ob es ein akustisches Projekt würde oder eher ein elektronisch ausgerichtetes - das wurde klar, als sie auf einer Tour durch die Schweiz Elena aka L.N/A kennenlernten, mit der sie 10 Tage als Doppelpack unterwegs waren.... L.N/A bestreitet ihr 1,5 Std. Programm allein nur mit ihrem Electribe und die gegenseitige Begeisterung für die Musik führte schon am 2. Abend der Tour zur Idee, einen gemeinsamen Übergang zu basteln. Der kam beim Publikum direkt sehr gut an.

Der Plan etwas zusammen zu machen wurde erst 2 Jahre später Reallität. Als Session und Ideensammlung gedacht, trafen sie sich für ein paar Tage in Berlin - und es ergab sich aufgrund ihrer Euphorie, dass sie sich daraufhin gleich anschliessend ins Studio (Tonbrauerei) einmieteten.
Daraus entstanden die Aufnahmen zu dem Debut-Album, von denen das Majorlabel Leipzig so begeistert war, dass sie anboten, die Aufnahmen als CD/ LP zu releasen.
http://www.subvasion.de/

Urban Pirate Soundsystem:
Die fünf Musiker der relativ jungen Combo aus Freiburg verbindet nicht nur die Liebe zur elektronischen Musik und Offbeats, sondern die meisten von ihnen auch eine gemeinsame Vergangenheit in der Folkpunk-Band Ahead To The Sea. Der Bandname entspricht dem Titel des ersten ATTS-Albums, allerdings ist er jetzt Programm: Elektrosounds, Samples und Effekte vereinen sich mit echten Instrumenten zu einer Musik, die sich vielleicht beschreiben lässt als Dubpunk, oder Elektrodub, oder Groovelektro..., oder eben ganz einfach Soundsystem. Egal, nicht alles passt in eine Schublade. Auf jeden Fall gehören die Klänge von Schlagzeug, Bass, Gitarre, Akkordeon, Synthie und Saxophon ebenso dazu wie Laptop, diverse elektronische Anhängsel und ein paar alte Hornlautsprecher, durch die die zahlreichen Samples aus Politik und Medienlandschaft geblasen werden. Sehr kritisch. Sehr tanzbar... und sehr viele Kabel.